Heute empfohlen
Wer erstmals diese Seite besucht, wird sie hoffentlich gerne wieder besuchen. Den einmal ist keinmal. Und weil beim zweiten Mal das erste Mal ja keinmal war, ist das zweite Mal ja auch wieder nur einmal und damit keinmal. Und so fort.
Rabenbekenntnis: Das ist ein must, weil es doch einiges erklärt. Eigentlich hätte es ins untenstehende Editorial gehört, das aber damit zu lang geworden wäre.
Stadträte beim Gewichtheben: Auf der klassischen schweizerischen Kegelbahn versucht man 9 Kegel zu Fall zu bringen. Was aber will die Initiative „7 statt 9“?
HR im städtischen Amt: Das ist eine alte Glosse, die aber immer noch einen Bezug zu heutigen Verhältnissen hat. Zur Aufarbeitung seiner Vergangenheit ist der Autor nicht nur in sich sondern auch in das virtuelle Archiv der NZZ gegangen, um dort einige Dokumente auszugraben, die ein schlagartiges Licht auf sein früheres Tun und Handeln werfen. Sie finden sich unter dem Thema NZZ-Archivalien.
Foulplay um Replay: Eine Nationalratskommission will verbieten, dass man Fernsehwerbung nicht schaut. Das tönt nicht nur abstrus, sondern es ist auch abstrus.
Hymnenzwang: Muss man die Nationalhymne mitsingen, oder kann man, darf man, soll man lieber stumm bleiben? Die Frage ist nicht nur für Fussballer wichtig.
Einverdienerstrafe statt Heiratsstrafe: Das ist ein durchaus ernst gemeintes Thema, in einem Leserbrief in der NZZ beleuchtet.
Fast ein Editorial
Editorials sind meistens ziemlich überflüssig. Aber hier scheint eine Erklärung zu dem Blog angebracht. Vor Jahrzehnten schrieb ich in der NZZ unter der von mir eingeführten Rubrik „Nebenbei notiert“ Glossen, Bemerkungen, Betrachtungen zu Dingen, die unwichtig genug waren, um meine beiläufige Aufmerksamkeit zu finden. Hier knüpfe ich wenigstens mit dem Namen daran an. Man möchte ja oft gerne auch seinen Senf dazu geben, wenn man die Zeitung liest oder das Alltagsgeschehen beobachtet. In diesem Sinne drücke ich hier also auf die Tube. Weiteres dazu im Rabenbekenntnis.
Das tönt jetzt vielleicht etwas leichtfertig. Aber ich werde mich nicht davon abhalten lassen, gelegentlich auch gewichtigere Themen aufzugreifen. Und da ich auf meine Leserbriefe in der NZZ oft ein gutes Echo erhalten habe, wird sich der eine oder andere davon auch hier wieder finden.
